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Die Kirche von Dittersbach, ein als Saalkirche bezeichneter Bau, liegt auf einer kleinen Anhöhe im unteren (früher mitleeren) Teil des Ortes. Das genaue Entstehungsjahr ist mangels ausreichender Quellen und Unterlagen nicht belegbar. Ihre jetzige  Gestaltung mit barocker Innenausstattung stammt aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648). Zuvor dürfte auf dem heutigen Platz eine einfache Steinkirche gestanden haben, die aus der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts stammte. Sie war eine der ersten Kirchen der Umgebung und wurde ursprünglich als katholisches Gotteshaus genutzt.

Durch die Beschlagnahmung von jeweils 2 Glocken im 1. Weltkrieg (erneuert 1922) sowie im 2. Welt- krieg (erneuert 1950) hatte die Kirche ein Mischgeläut aus Bronze und Eisenhartguss.

Mit einer großangelegten Sammelaktion der Kirchgemeinde sowie der Unterstützung durch die Landeskirche wurden 2005 die Gussglocken durch Bronzeglocken ersetzt.

Kirche-Orgel-1

Eine noch im Orginalzustand von 1835 erhaltene Götheorgel ist in Qualität und Ton durchaus mit einer Silbermannorgel vergleichbar. Die Orgel kann elektrisch als auch durch Blasebalg betrieben werden. Sie verfügt über 589 Pfeifen sowie ein Manual und Pedal. Auf Grund ihres guten Klanges wird sie gern von Organisten gespielt. (Ortschronik)

Der Altar ist ein barocker Säulenaltar aus Holz. Im Sommer 1879 ließ der Gemeindevorstand Liebscher die Kanzel renovieren und mit dem Bild Christi und der vier Evangelisten schmücken. Im Frühjahr desselben Jahres wurde der Hochaltar mit einem Öldruckbild, den segnenden Christus dargestellt. (Ortschronik)

Dorfkirche-gerahmt
Kirche-Kanzel

 

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